Dienstag, 28. November 2006

Like as the waves make towards the pebbled shore...

Es ist offiziell, heute war die letzte Englischklausur meines Lebens. Und die längste noch dazu, mit 976 Wörtern schon fast doppelt so lang wie meine üblichen Klausuren. Ich hoffe sie wird auch gut genug um die letzte auszugleichen, ansonsten wäre das schon wieder eine in den Sand gesetzte mündliche 1, wie es bei mir schon in den LK's Tradition geworden ist.
Aber egal was kommt, es war die letzte Klausur. Das bedeutet für 13.2 zählt nur noch die rein mündliche Note, vielleicht bekomme ich ja doch noch mal 15 Punkte auf ein Zeugnis, nachdem es schon mit dem Literaturkurs nicht ganz geklappt hat (14 Punkte).

Wer jetzt glaubt, es ginge nur ums angeben oder ums Heulen bei "nur guten Noten" der irrt.
Mein angepeilter Studiengang hat einen NC von 1,9 dieses Wintersemester gehabt. Und dafür brauche ich jeden Punkt den ich kriegen kann. Jap, man sollte niemals spät nachts noch nachrechnen wie viele Punkte einem noch fehlen für den angepeilten Schnitt, sollte man wirklich nicht machen. Wahrscheinlich ist eh alles für die Katz, weil es noch irgendeine kuriose Studienordnung gibt die diese Fächerkombination verbietet. Schule ist ehrlich wesentlich einfacher als alles was einem nachher vorgesetzt wird.

Na ja, dieser kleine Miniblog erstmal, der nächste wird erklären woher der Name kommt.
Ach ja, die Klausur war über Sonnet No. 60 von Shakespeare

1 Kommentar:

Nightcrawler hat gesagt…

Du bist glaub ich der erste Schüler, der mir sagt, dass Schule einfach war, _bevor_ er sie hinter sich hat :-D